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		<title>Hallianz für Vielfalt - RSS-Feed</title>
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		<description>RSS-Feed der Hallianz für Vielfalt, Lokaler Aktionsplan in Halle (Saale)</description>
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			<title>Hallianz für Vielfalt - RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 05 May 2010 16:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ausschreibung 2. Förderrunde Mikroprojekte 2010 </title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/ausschreibung-mikroprojekte-lap-noch-bis-26052010/</link>
			<description>Antragsfrist: 26.5.2010 - jetzt bewerben!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um weiteren engagierten Vereinen und Initiativen in Halle (Saale) die Gelegenheit zu bieten, Projekte zur Demokratieentwicklung und Rechtsextremismusprävention umzusetzen, hat sich der Lokale Aktionsplan „Hallianz für Vielfalt“ entschieden, eine weitere Förderrunde für Mikroprojekte zu starten. Alle Träger, die aktiv an einer demokratischen Ausgestaltung unserer Stadt mitwirken möchten, können noch <b>bis zum 26. Mai 2010 </b>Anträge auf Förderung von Mikroprojekten im Umfang von jeweils max. 2.000,00 Euro einreichen. <br /> <br /> Seit Beginn werden im Rahmen des Lokalen Aktionsplan „Hallianz für Vielfalt“ Projekte zum Interkulturellen Lernen, zur Förderung von Jugendengagement oder zur Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Holocaust umgesetzt. <b>Nun werden noch weitere Vorschläge für Mikroprojekte gesucht!</b>
Der Begleitausschuss des Lokalen Aktionsplans Halle (Saale) ruft hiermit zur Einreichung von Mikroprojekten auf. <b>Vorschläge für Mikroprojekte, </b>die von Juni 2010 bis Dezember 2010 umgesetzt werden,<b> können ab sofort mit einer Antragsfrist zum 26. Mai 2010 bei der Koordinierungsstelle eingereicht werden.</b> 
Die Zielstellungen des Lokalen Aktionsplans Halle (Saale) sind ausgerichtet auf die Themen Demokratieentwicklung und Rechtsextremismusprävention sowie auf die Förderung von demokratischer Beteiligung und zivilgesellschaftlichem Engagement. Außerdem ist die Information und aktive Auseinandersetzung mit der jüngeren Geschichte sowie mit aktuellen Tendenzen von Ausgrenzung, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit ein zentraler Schwerpunkt des Lokalen Aktionsplanes Halle (Saale). Projektvorschläge müssen daher auf diese Schwerpunktsetzungen im Lokalen Aktionsplan Halle (Saale) ausgerichtet sein.
Weitere Informationen zum Lokalen Aktionsplan Halle (Saale) und zu den Förderkriterien sind auf der Website <link 127>www.hallianz-fuer-vielfalt.de</link><link 127> </link>zu finden.

<b>Persönliche Beratung zur Antragstellung:</b>
bei der Lokalen Koordinierungsstelle LAP Halle
c/o Freiwilligen-Agentur/ Karen Leonhardt
Leipziger Straße 82, 06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345/ 200 28 10
<link karen.leonhardt@freiwilligen-agentur.de - mail "Opens window for sending email">karen.leonhardt@freiwilligen-agentur.de</link>
<link 127>www.hallianz-fuer-vielfalt.de</link>
<p class="align-left">Hier finden Sie die &lt;media 1178&gt;Ausschreibung mit Antragsmodalitäten und Teilnahmebedingungen&lt;/media&gt; sowie die &lt;media 1179&gt;Antragsunterlagen&lt;/media&gt; !</p>

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			<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Die Weiße Rose&quot;</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/die-weisse-rose/</link>
			<description>Austellung und Begleitprogramm</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 id="post-1023">Die weiße Rose</h1>
<strong>Ausstellung und Begleitprogramm</strong>
Im Juni 1942 tauchten in München und Umgebung die ersten Flugblätter auf, die unter dem Titel Weiße Rose gegen Hitlers Krieg und die Massenmorde im Osten Europas protestierten. Sie waren von Alexander Schmorell und Hans Scholl verfasst worden. Später kamen Sophie Scholl, Willi Graf und der Universitätsprofessor Kurt Huber hinzu. Hans und Sophie Scholl wurden beim Verteilen der Flugblätter in der Münchner Universität gefasst, wenige Tage später zum Tode verurteilt und am 22. Februar 1943 hingerichtet. Auch Willi Graf, Kurt Huber und Alexander Schmorell mussten ihren Widerstand gegen die Nationalsozialisten mit dem Leben bezahlen.
Die Ausstellung der <link http://www.weisse-rose-stiftung.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Weiße Rose Stiftung</link> stellt die Mitglieder der Weißen Rose vor, berichtet von ihren Aktionen und dem Prozess vor dem Volksgerichtshof.
<strong>Ausstellungsort </strong>
<link http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=31471 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale)</link><br />Am Kirchtor 20 b<br />06108 Halle (Saale)
<strong>Öffnungszeiten </strong>
Montags: geschlossen<br />Dienstag bis Freitag: 10.00 Uhr – 16.00 Uhr<br />jedes 1. und 3. Wochenende des Monats: 13.00 Uhr – 17.00 Uhr<br />sowie zusätzlich nach Vereinbarung

<strong>Begleitprogramm</strong>
<h2><link ../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose-2/ - - "Die Weiße Rose">Die Weiße Rose</link></h2>
Zur Eröffnung der Ausstellung “Die Weiße Rose” laden wir in der Gedenkstätte ROTER OCHSE zu einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Huber über die Widerstandsgruppe. Wolfgang Huber ist der Sohn von Kurt Huber, dem vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilten und hingerichteten Mitglied der Weißen Rose.<br />26. April 2010, 17.00 Uhr, Halle (Saale) <link ../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose-3/ - - "“Die Weiße Rose”"></link>
<h2><link ../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose-3/ - - "“Die Weiße Rose”">“Die Weiße Rose”</link></h2>
Vorführung des Films von Michael Verhoeven (D, 1982), der die gesamte Gruppe in den Blick nimmt. Er schildert die Ereignisse der Jahre 1942 und 1943 mit dokumentarischem Anspruch und schafft ein um Authentizität und Objektivität bemühtes Porträt der Widerstandsgruppe.
27. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)<br />28. April 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
<h2><link ../themen/zeitgeschichte/2010/ziviler-ungehorsam-gegen-rechtsextreme-aufmaersche/ - - "Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche">Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche</link></h2>
Oberkirchenrat a.D. Peter Zimmermann stellt im Rahmen dieser Veranstaltung sein Diskussionspapier „Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche“ vor, in dem er Widerstand auch gegen genehmigte Demonstrationen als legitim bezeichnet.<br />04. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
<ul></ul>
<h2><link ../themen/zeitgeschichte/2010/die-widerstaendigen/ - - "Die Widerständigen.">Die Widerständigen.</link></h2>
Wir zeigen die erste dokumentarische Gesamtdarstellung der Widerstandsarbeit der Münchner Studenten in den Kriegsjahren 1942 und 1943 und laden im Anschluss zu einem Gespräch mit der Regisseurin Katrin Seybold.<br />06. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
<h2><link ../themen/zeitgeschichte/2010/zu-wenig-und-zu-spaet/ - - "Zu wenig und zu spät?">Zu wenig und zu spät?</link></h2>
In seinem Vortrag spannt Dr. Ekkehard Klausa einen Bogen vom frühen und breiten Widerstand der Kommunisten bis zum späten Widerstand der Konservativen. Aber auch der Widerstand der sogenannten kleinen Leute, die allein in Berlin über 7000 Juden vor den Nazis versteckten, bleibt nicht unerwähnt.<br />11. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
<h2><link ../themen/zeitgeschichte/2010/sophie-scholl-die-letzten-tage/ - - "Sophie Scholl – Die letzten Tage">Sophie Scholl – Die letzten Tage</link></h2>
Dem mehrfach ausgezeichneten Film gelingt ein einfühlsames Porträt einer jungen Frau, die bis zur letzten Konsequenz an ihren politischen und ethischen Idealen festhält. Besonders diese couragierte Haltung beeindruckt noch heute viele Menschen.<br />18. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)<br />19. Mai 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
Mehr Informationen unter <link http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose/</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenschaft und Hochschule im Nationalsozialismus</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/wissenschaft-und-hochschule-im-nationalsozialismus/</link>
			<description>Eine Vortragsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Die Nationalsozialisten verstanden ihre Weltanschauung nicht nur als Ideologie mit quasireligiösen Zügen, sondern versuchten, Rassenhass und Antisemitismus wissenschaftlich zu begründen. Dies und die konsequente Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche und Institutionen hatten einschneidende Konsequenzen für Hochschulen und Wissenschaft: einzelne Wissenschaftsdisziplinen wurden instrumentalisiert, Theorien und Forschungsergebnisse nur wegen ihrer jüdischen Entdecker abgelehnt und deutsche Hochschulen erlebten einen schmerzlichen Verlust durch die Vertreibung jüdischer Wissenschaftler.<br /><br />Auf der anderen Seite wurden enorme Ressourcen für die Rüstungsforschung bereitgestellt und insbesondere in der Medizin als unethisch zu verurteilende Versuche an Menschen ermöglicht. Beides eröffnete neue Handlungsfreiheiten, die nicht selten von gewissenlosen Wissenschaftlern genutzt wurden. In einer kleinen Vortragsreihe setzen sich fünf Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen mit einzelnen Teilbereichen dieser Thematik auseinander. Einige Vorträge gehen dabei auch explizit auf die Geschehnisse an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein.<br /><br />Die Vorträge finden zu den genannten Terminen <b>jeweils 18.00 Uhr im Hörsaal XXI des Melanchthonianums am Universitätsplatz</b> statt. 
<ul><li><span>Die Rassentheorie der Nationalsozialisten als eine Fehlinterpretation von Darwins Evolutionstheorie (21.April 2010) </span></li></ul>

<ul><li><p><span>Rüstungsforschung im Nationalsozialismus (5.Mai 2010)</span></p><p></p></li></ul>
<ul><li><p><span>Jüdische Wissenschaftler und nationalsozialistische Wissenschaftspolitik (2. Jui 2010)</span></p><p></p></li></ul>
<ul><li><p><span>Medizin im Nationalsozialismus (20. Oktober 2010)</span></p><p></p></li></ul>
<ul><li><p><span>Moderner Antisemitismus&nbsp;(3. November 2010)</span> </p><p>Mehr Informationen unter <link http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/wissenschaft-und-hochschule-im-nationalsozialismus/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/wissenschaft-und-hochschule-im-nationalsozialismus/</link></p><p></p></li></ul>
<ul type="disc"><p></p><span><p></p><p></p></span><span>&nbsp;</span><p></p><p></p><p></p><p><span>&nbsp;&nbsp;</span></p></ul>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>aktueller Vielfalt-Newsletter</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/aktueller-vielfalt-newsletter/</link>
			<description>Neuigkeiten vom Bundesprogramm &quot;VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neuigkeiten vom Bundesprogramm &quot;VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie&quot; dieses Mal unter anderem über das &quot;Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung&quot;. Auch der Auftritt des Bundesprogramms auf der Bildungsmesse &quot;didacta&quot; in Köln ist Thema dieser Ausgabe. Sie lesen außerdem über das bundesweite Engagement gegen soziale und kulturelle Ausgrenzung im Rahmen der &quot;Internationalen Wochen gegen Rassismus&quot;.<br />Den aktuellen Newsletter gibt es <link http://www.vielfalt-tut-gut.de/content/e4564/e5492/e5493/index_ger.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftswerkstatt für ein hallesches Bündnis gegen Rechts - für Demokratie und Zivilcourage</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/zukunftswerkstatt/</link>
			<description>&quot;Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.&quot; (Willy Brandt)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Wie kann Halle (Saale) demokratischer, vielfältiger und weltoffener werden?</li><li>Was kann in unserer Stadt gemeinsam gegen Rechtextremismus, Rassismus,&nbsp;&nbsp; Ausgrenzung, Antisemitismus, Nationalismus und Gewalt bewegt werden?</li><li>Wie können wir uns mit einem möglichst breit getragenen Bündnis eine effektive und lebendige Struktur geben, die Lust auf langfristiges Engagement weckt und wenn nötig schnell reagieren kann?</li></ul>
Die aktive Gestaltung eines demokratischen Engagements in Halle kann nur gelingen, wenn sich ein möglichst breit getragenes Bündnis für eine vielfältige und offene Stadt engagiert. Ausgehend von der Zusammenarbeit und den Erfahrungen in der Initiative Zivilcourage Halle, im Lokalen&nbsp;Aktionsplan „Hallianz für Vielfalt“ oder den Aktionen gegen den JN-Aufmarsch am 17.6. und 7.11.2009 wollen wir Ideen, Inhalte und Strategien für ein zukünftiges Netzwerk gegen Rechts, für Demokratie und Vielfalt sammeln und Konzepte dazu entwickeln und verwirklichen
<b>Wer ist eingeladen?</b>
Wir möchten alle Interessierten, Vereine und Initiativen einladen, die sich konkret und praktisch gegen Rechtsextremismus, für Vielfalt und Demokratie in Halle (Saale) engagieren möchten und bereit sind, in einem gemeinsamen und breit getragenen Netzwerk mitzuarbeiten. Als Auftakt wollen wir dazu Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und lebensweltlichen Bezügen zu einer Zukunftswerkstatt einladen. Dabei wird jede und jeder mit seinen eigenen Vorstellungen und persönlichen Ideen - wie Demokratie aktiv gelebt, gestaltet und weiterentwickelt werden kann - gebraucht. Denn: Demokratie lebt vom Zuspruch und der Beteiligung möglichst vieler Menschen.
<b>Veranstalter:</b>
Initiativkreis verschiedener Organisationen und Einzelpersonen: Initiative Zivilcourage Halle, Friedenskreis Halle e.V., Miteinander e.V., Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V., DGB Sachsen- Anhalt/ Region Süd, IG Metall, und Aktion Sühnezeichen Gruppe Halle
<b>Termine:</b>
Zukunftswerkstatt – Teil 1: 27.3.2010, 10:00 - 17:30 Uhr
Zukunftswerkstatt – Teil 2: 24.4.2010, 10:00 - 17:30 Uhr
(ab 9:45 Uhr jeweils Begrüßung mit Kaffee, Obst &amp; Keksen!)
Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist erwünscht, aber nicht zwingend!
Ort:
St. Georgen, Gemeindehaus, Glauchaer Str. 77, 06110 Halle (Saale) („Knoten 46“)
Anmeldung bitte bis zum 23.3.2010 mit&nbsp;&lt;media 1153&gt;Rückfax&lt;/media&gt; über:
<ul><li>Initiative Zivilcourage Halle</li><li>Große Klausstr. 11</li><li>06108 Halle</li></ul>
Tel: 0345 - 27980720/ Fax: 0345 - 2798011
<b>E-Mail: </b><link zukunftswerkstatt@friedenskreis-halle.de>zukunftswerkstatt@friedenskreis-halle.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fit for Politics 2010</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/fit-for-politics-2010/</link>
			<description>Qualifizierungsseminare für engagierte Menschen </description>
			<content:encoded><![CDATA[Über das Jahr verteilt bietet&nbsp;die Heinrich-Böll-Stiftung in Halle&nbsp; in Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V. speziell für engagierte Menschen eine Seminarreihe zu den Grundfragen des Politik-, Projekt- und Selbstmanagements an.
Das Engagement in (politischen) Gruppen, Vereinen und Verbänden ist nicht immer einfach – oft genug bremsen verschiedenste Hindernisse Spaß und Erfolg bei Aktionen und Projekten.
Mit sechs Seminaren werden&nbsp;in einer Fortbildungsreihe folgende Fortbildungsthemen angeboten:
<ul><li>Was steckt hinter effektiver Diskussionsleitung? </li><li>Wie überzeuge ich mit Stimme und Körpersprache? </li><li>Wodurch gelingt gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit? </li><li>Wie plane ich meine Zeit sinnvoll und motiviere mich? </li><li>Wie entwickle ich eine wirkungsvolle Rede? </li><li>Was macht ein gelungenes Projekt aus? </li></ul>
Eine gemeinsame Seminarreihe der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis.
<strong>Kosten pro Seminar:</strong>
20,- EUR, ermäßigt 15,- EUR (für Studierende, Schüler/innen, Azubis und Alg-II-Empfänger – inklusive Mittagsimbiss!
<h3><strong>Die Seminare im Jahr 2010:</strong></h3>
<ul><li>Projektmanagement (24.04.2010)</li><li>Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (8.05.2010)</li><li>Zeit- und Selbstmanagement (5.06.2010)</li><li>Mit Stimme und Körpersprache überzeugen (11.09.2010)</li><li>Sitzungen und Diskussionen effektiv leiten (23.10.2010)</li><li>Die wirkungsvolle Rede (20.11.2010)</li></ul>
Ausführliche Informationen finden Sie unter <link http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/fit-for-politics-2010/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/fit-for-politics-2010/</link>
<div id="printer"></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugenddemokratiepreis</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/jugenddemokratiepreis/</link>
			<description>Der Jugenddemokratiepreis soll 2010 zum zweiten Mal vergeben werden. Mit dem Jugenddemokratiepreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Jugenddemokratiepreis soll 2010 zum zweiten Mal vergeben werden. Mit dem Jugenddemokratiepreis soll ein Projekt ausgezeichnet werden, das sich in herausragenden Weise für Demokratie oder die Demokratisierung in Europa einsetzt. Der Jugenddemokratiepreis ist eine Würdigung der Aktivitäten von jungen Menschen und/oder für junge Menschen. Der Preisträger wird Ende April von der Jugendjury ausgewählt. Die feierliche Preisverleihung findet am 20. Mai 2010 in Bonn im Rahmen der Preisverleihung des Internationalen Demokratiepreises Bonn statt.
Der Jugenddemokratiepreis der bpb ist in Anlehnung an den Internationalen Demokratiepreis Bonn ausgeschrieben und wird mit 3.000,00 Euro dotiert.
Mehr zum Internationalen Demokratiepreis Bonn findet Ihr hier <link http://www.demokratiepreis-bonn.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.demokratiepreis-bonn.de</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenfreie Fortbildungen für ehrenamtlich Aktive</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/kostenfreie-fortbildungen-der-freiwilligen-agentur-halle-saakreis-fuer-ehrenamtlich-aktive/</link>
			<description>Kostenfreie Fortbildungen der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis  in Kooperation mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Kostenfreie Fortbildungen der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis&nbsp; in Kooperation mit der Friederich-Ebert-Stiftung und der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalt</b></div>
<b>Sicher und überzeugend argumentieren und präsentieren – kommunikative Fähigkeiten im Ehrenamt stärken</b>
Begeisterung für das eigene Projekt bei anderen hervorrufen, Ideen gegenüber Fördermittelgebern oder kommunalen Partnern präsentieren oder einfach Mitstreiter für das eigene Projekte gewinnen. In vielen Zusammenhängen ist es wichtig, eigene Ideen oder Strategien überzeugend, verständlich und übersichtlich zu präsentieren und darzustellen sowie kommunikativ auf Einwände, Probleme oder Ablehnung reagieren zu können und trotzdem konstruktiv zu bleiben.
Im Rahmen des Seminars werden Methoden und Techniken der Präsentation und Argumentation vorgestellt und praktische Präsentationen und Projektvorstellungen erprobt. Anhand eigener Erfahrungen sollen auch Stolpersteine von Präsentationen erläutert und reflektiert werden.
<b>Zielgruppe: </b>Das Seminar richtet sich an Ehrenamtliche, die in kleinen Initiativen und Vereinen eigene Freiwilligenprojekte umsetzen und&nbsp; ihr Projekt&nbsp; oder ihre Idee gegenüber Interessenten, Kooperationspartnern oder Förderern vorstellen wollen.
<b>Termin:</b> 30.3.2010, 9.30 – 16.00 Uhr
<b>„Mein Projekt braucht Unterstützung!“ – </b><b>Ressourcen gewinnen für das eigene Projekt</b>
Häufig fehlt es gemeinnützigen Projekten und Vereinen an Ressourcen zur Umsetzung der eigenen Ideen. Im Rahmen des Seminars sollen Möglichkeiten vorgestellt werden, wie notwendige Ressourcen zur Umsetzung des eigenen Projektes gewonnen werden können. Dabei geht es neben der Gewinnung von finanziellen Mitteln auch um die Nutzung von Kooperationen und lokalen Ressourcen. Anhand eines eigenen Projektes sollen Varianten der Ressourcengewinnung diskutiert und geplant werden.
<b>Z<strong>ielgr</strong></b><strong>uppe:</strong> Das Seminar richtet sich an Ehrenamtliche, die in kleinen Initiativen und Vereinen eigene Freiwilligenprojekte umsetzen wollen.
<b>Termin:</b> 11.5.2010, 9.30 – 16.00 Uhr
Informationen auch unter <link http://www.freiwilligen-agentur.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.freiwilligen-agentur.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teamschulung zum Schulworkshop &quot;Die Neuen Nazis und ihre Kleider&quot;</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/teamschulung-zum-schulworkshop-die-neuen-nazis-und-ihre-kleide/</link>
			<description>In Reaktion auf den im Sommer 2009 eröffneten Thor Steinar Laden „Oseberg“ haben der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Reaktion auf den im Sommer 2009 eröffneten Thor Steinar Laden „Oseberg“ haben&nbsp;der Friedenskreis Halle e.V. in Zusammenarbeit mit der Aktion Ladenschluss im letzten Jahr einen 90 minütigen Workshop für Jugendliche entwickelt. In dem Workshop „Die Neuen Nazis und ihre Kleider“ geht es hauptsächlich um die Modemarke Thor Steinar und ihren Bezug zum rechten Weltbild. Wir wollen damit aufklären, Argumentationshilfen geben und die jungen Menschen ermutigen, gegen Rassismus aktiv zu werden.
Der Workshop wurde&nbsp;inzwischen mehr als ein Dutzend mal durchgeführt und&nbsp;das Konzept anhand der gesammelten praktischen Erfahrungen verfeinert. Zudem wurde in der Praxis die Erfahrung gemacht, dass auch über die halleschen Grenzen hinaus große Nachfrage und Bedarf an inhaltlicher Arbeit zu Thor Steinar besteht.
Da es allerdings logistisch und inhaltlich weder möglich noch sinnvoll ist, wenn der Friedenskreis Halle mit dem Workshop in anderen Regionen unterwegs ist, wir aber Interesse haben, dass der Bedarf an den Schulen auch außerhalb von Halle und Umgebung befriedigt werden kann, möchten wir das Konzept gerne mit Ihrer/Eurer Organisation teilen. Deshalb&nbsp;lädt der Friedenskreis Halle&nbsp;sie/euch als Multiplikator_innen herzlich zum Konzeptransfer am 20.3.2010&nbsp;ein.
An diesem Tag werden zum einen die Inhalte und Methoden für die konkrete Durchführung vermittelt, als auch organisatorische Absprachen bspw. zur Konzeptfreigabe getroffen. Der Konzepttransfer ist zum einen für hallesche Teamer_innen gedacht, als auch für Organisationen in räumlicher Entfernung, die auch antirassistische Jugendbildungsarbeit betreiben und Interesse an der Umsetzung und Vermittlung des Workshops in ihrer Umgebung haben.
Weitere Infos und Anmeldung unter:
<link bauske@friedenskreis-halle.de - mail "Opens window for sending email">bauske@friedenskreis-halle.de</link>
Wir würden uns freuen, Interessierte <b>am 20.03. </b>begrüßen zu können. Der besseren Planbarkeit halber bitten wir bei Interesse an einer Teilnahme bis spätestens zum 18.03.2010 um eine Rückmeldung an]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung Ideenkonferenz auf der Silberhöhe</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/einladung-ideenkonferenz-auf-der-silberhoehe/</link>
			<description>Der Kinder- und Jugendrat wird in diesem Jahr erstmalig Ideenkonferenzen in allen 5...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kinder- und Jugendrat wird in diesem Jahr erstmalig Ideenkonferenzen in allen&nbsp;5 Sozialräumen durchführen. Gemeinsam mit Verantwortlichen aus der Verwaltung, engagierten Personen des gesellschaftlichen Lebens und mit Unterstützung des Stadtrates sollen danach <b>konkrete Verbesserungen für Kinder und Jugendliche</b> <b>im Stadtteil</b> auf den Weg gebracht werden. 
<div class="O"></div>
<div class="O">Erste Schwerpunkte für die Silberhöhe haben wir bereits zusammengetragen und so wird am 19.03.2010 von 16. -19.30 Uhr eine Ideenkonferenz auf der Silberhöhe stattfinden.</div>
<div class="O"></div>
<div class="O">Mehr Infos gibt es &lt;media 1145&gt;hier&lt;/media&gt;!</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lokaler Aktionsplan Halle (Saale) startet Ausschreibung</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/lokaler-aktionsplan-halle-saale-startet-ausschreibung/</link>
			<description>Anträge für Integrierte Projekte und Mikroprojekte können bis zum 1. Dezember 2009 eingereicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Lokaler Aktionsplan Halle (Saale)&nbsp;startet Ausschreibung</b>
<h5 class="Section1">Anträge für Integrierte Projekte und Mikroprojekte können <b>bis zum&nbsp;1. Dezember 2009 </b>eingereicht werden! </h5>
Auch im Jahr 2010&nbsp;besteht&nbsp;im Lokalen Aktionsplan Halle (Saale)&nbsp;die Möglichkeit,&nbsp;Projektkonzepte zur Erreichung der Ziele des Lokalen Aktionsplans einzureichen. Die Projekte müssen sich aktiv für die Förderung von Demokratie, Toleranz und Vielfalt in Halle (Saale) einsetzen&nbsp;und damit präventiv einen Beitrag gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus leisten.&nbsp;
Weitere Informationen und Antragsunterlagen <link 331><b>hier</b></link>!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 08:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Jugendengagementwettbewerb Freistil gestartet</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/der-jugendengagementwettbewerb-freistil-gestartet/</link>
			<description>Zeig - was du machst! - Jetzt bewerben! Bewerbungsfrist 10.Februar 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Jugendengagementwettbewerb 2009/2010</h2>
Der Startschuß für den Jugendengagementwettbewerb 2009/2010 unter dem Motto &quot;ZEIG WAS DU MACHST!&quot; ist gefallen. Jetzt könnt Ihr Euch wieder mit Eurem Engagement bewerben und eines der Preisgelder im Gesamtwert von 3.500 Euro oder den Sonderpreis des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. gewinnen.
weitere Informationen unter: <link http://www.freistil-lsa.de/>www.freistil-lsa.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hintergrundpapier der Arbeitsstelle Rechtsextremismus</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/hintergrundpapier-der-arbeitsstelle-rechtsextremismus/</link>
			<description>Warum Neonazis versuchen, sich den 17. Juni 1953 als historisches Datum anzueigen.
Diese Frage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Warum Neonazis versuchen, sich den 17. Juni 1953 als historisches Datum anzueigen.</b>
Diese Frage versucht das aktuelle Hintergrundpapier der Arbeitstelle Rechtsextremismus zu beantworten. 

Der Aufstand am 17. Juni 1953 ist ein Schlüsselereignis der deutschen Geschichte. Die Region Halle-Merseburg- Bitterfeld war neben Berlin eines der Zentren der damaligen Ereignisse. Deshalb versuchen Neonazis seit einigen Jahren, gerade in Halle dieses Datum für sich zu besetzen. Auch in diesem Jahr rufen die Jungen Nationaldemokraten Sachsen-Anhalt (JN) für den Abend des 17. Juni zu einer Demonstration in Halle auf.&nbsp;
Welche Motive und Strategien hinter der Besetzung dieses Datums stecken, klärt das Hintergrundpapier der Arbeitsstelle Rechtsextremismus.
Das ganze Papier gibt es <link typo3/http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/fileadmin/hallianz/user_upload/bilder/Hintergrundpapier.pdf>hier</link>!

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Homepage für &quot;Schule(n) ohne Rassismus&quot; in Halle</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/neue-homepage-fuer-schulen-ohne-rassismus-in-halle/</link>
			<description>Neue Homepage für &quot;Schule(n) ohne Rassismus&quot; in Halle
Für das bundesweite und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Neue Homepage für &quot;Schule(n) ohne Rassismus&quot; in Halle</b>
Für das bundesweite und internationale Projekt &quot;Schule ohne Rassismus -- Schule mit Courage&quot; gibt es nun eine Internetseite speziell für Halle.
Unter &nbsp;<link typo3/http://www.couragierte-schule.de _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.couragierte-schule.de</link> erhalten Schulen, die eine &nbsp;&quot; Schule ohne Rassismus &quot; werden wollen, umfassende Informationen über das Projekt und den Titelerwerb, die
lokalen Unterstützungsmöglichkeiten und Kontaktdaten der Ansprechpartner/innen. Die Schulen, die bereits den Titel tragen, können
durch die neue Homepage einen tiefen Einblick in die vielfältige Angebotspalette der lokalen Organisationen bekommen. So können nun
schnell und gezielt schulbezogene Angebote für Aktivitäten, Projekte, Ausstellungen usw. zu verschiedenen Themen im Bereich Courage, Toleranz und Diskriminierung recherchiert werden.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Stadt Halle (Saale) erhält Auszeichnung &quot;Ort der Vielfalt&quot;</title>
			<link>http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/news/artikel/die-stadt-halle-saale-erhaelt-auszeichnung-ort-der-vielfalt/</link>
			<description>Anerkennung für Engagement gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues </b><b>ernennt fast 100 neue Kommunen zu „Orten der Vielfalt“ – Halle (Saale) ist dabei!</b>
<b>Bundesregierung dankt Städten, Gemeinden und Kreisen für Einsatz gegen </b><b>Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit</b>
Die Stadt Halle (Saale) hat heute neben 93 weiteren Kommunen die Auszeichnung „Ort der Vielfalt“ erhalten.
Im Namen der Bundesregierung zeichnete der <b>Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, </b><b>Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues</b>, Städte, Gemeinden, Kreise undRegionen aus ganz Deutschland für ihr beispielhaftes Engagement im Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt aus. 
Dazu wurde Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen ein Schild überreichen, welches ihre Orte künftig als „Orte der Vielfalt“ ausweist. Damit tragen dann fast 160 Städte, Gemeinden und Kreise diesen Titel. 
„Wir zeichnen nicht nur Orte und Gemeinden aus sondern vor allem die Menschen, die sich engagieren. Sie sind Vorbilder im Denken und Handeln“, sagt der <b>Parlamentarische </b><b>Staatssekretär Dr. Hermann Kues </b>anlässlich der Preisverleihung. „Nur gemeinsam können wir demokratische Werte vermitteln und so dafür sorgen, dass Vielfalt und Toleranz in Deutschland gelebt werden. Die bundesweite Initiative ‚Orte der Vielfalt’ gibt dazu das richtige Signal. Ich bin mir sicher, dass noch viele Städte, Kreise und Kommunen diesen lobenswerten Beispielen folgen. Ihr Engagement setzt ein deutliches Zeichen: Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit haben in Deutschland keine Chance!“, so Kues.
Weitere Informationen im Netz unter: <link http://www.orte-der-vielfalt.de/ - - "blocked::http://www.orte-der-vielfalt.de/">www.orte-der-vielfalt.de</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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