Dialogreihe Dazusetzen & Mitreden

Dazusetzen & Mitreden – Gemeinsam ins Gespräch kommen!

Was ist „Dazusetzen & Mitreden“?

Viele Menschen reden heute aneinander vorbei – oder kommen gar nicht erst ins Gespräch. „Dazusetzen & Mitreden“ schafft Räume, in denen echtes Zuhören und Austausch möglich werden.

Die Dialogreihe bringt Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven zusammen. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen, Gesprächsfähigkeit zu stärken und Impulse für gemeinsames Handeln zu setzen. So entstehen neue Orte der Begegnung – als Gegenpol zu gesellschaftlicher Spaltung und Isolation.

Jede Veranstaltung widmet sich einem Thema und folgt einem klaren Ablauf: kurzer Impuls, Austausch in kleinen Gruppen („Dialogcafé“) und ein moderierter Dialog in großer Runde. Den Abschluss bildet ein offener, informeller Austausch.

Das Projekt wird gemeinsam von der HALLIANZ für Vielfalt, der Freiwilligen-Agentur Halle (Saale) e.V. und dem Dialogbegleiter André Gödecke umgesetzt – zusammen mit engagierten Gastgeber:innen aus der Stadtgesellschaft.

Nach einem erfolgreichen Start mit 15 Dialogen und über 200 Teilnehmenden geht es von Juni bis Oktober 2026 weiter – ergänzt durch eine Fortbildung für angehende Dialogbegleiter:innen (Start: 19./20. Juni).

Möchtet Ihr Menschen ins Gespräch bringen?

Dann werdet Teil von „Dazusetzen & Mitreden“:

  • Gastgeber:in werden: Wir führen die Veranstaltung bei Euch vor Ort durch (inkl. Vorbereitungsgespräch).
  • Fortbildung nutzen: Teilnahme am Einstiegsworkshop (19./20. Juni 2026) oder Organisation einer eigenen Schulung.
  • Selbst aktiv werden: Eigene Dialogveranstaltungen nach dem Format umsetzen.

Was ist 2026 geplant?

 

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Fortbildung für Dialogbegleitung am 19.6./20.6.2026 finden Sie hier.

Sie wollen sich als gastgebende Organisation an Dazusetzen & Mitreden beteiligen?

Bitte melden Sie Ihr Interesse unverbindlich mit dem folgenden Formular an:

 

Dazusetzen & Mitreden wird unterstützt durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“ und der Gemeinschaftsinitiative „Zukunftswege Ost“ Herzlichen Dank!